Wie es zu der Stiftung kam

Vision. Glaube. Tat.

Noch lange bevor die ersten Meetings stattfanden, war die Vision darüber in unsere Herzen gelegt. Es war wie ein leises Flüstern Gottes. Jetzt ist die Zeit dafür. Thomas Huber (damaliger 2. Vors. des ejm) wurde angesprochen durch die Geschichte von Wolf von Wunnenstein, der schon im 14. Jahrhundert eine Stiftung in Beilstein gegründet hat, mit dem Ziel, dauerhaft „Geistliche“ in seinem Ort anzustellen. Parallel dazu las Wolfgang Fischer (1. Vors. des ejm) ein Buch von Andrew Stanley zum Thema Vision, welches ihn sehr ansprach. In gemeinsamen Gesprächen wurde klar, dass an dieser Vision gearbeiten werden soll. Nach langem Fragen und Beten zu Gott bekamen die Verantwortlichen mehr und mehr Gewissheit, diesen Schritt in Richtung Stiftung zu tun.